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Jade

Jade Jade oder auch Jadeit genannt, ist eine Natrium-Aluminium-Verbindung, welche nicht in Kristallen auftritt. Jade hat eine Härte von 6,5 bis 7. Aufgrund der phantastisch grünen Farbe gehört die Jade zu den meist geschätzten Steinen der Geschichte. Durch Einschlüsse von Chrom entstand die grüne Jade, während Manganeinschlüsse das phantastische Violett der sehr seltenen violetten Jade hervorrufen. Die wichtigsten Vorkommen liegen in Burma und in China. Besonders dunkelgrüne Jade wird in Kanada gefunden. Kleinere Fundstellen liegen in Mexiko, Ägypten und Schlesien. Die Überlieferungen der Jade reichen bis in das 5. Jahrtausend vor Christi zurück. Sie wurde hier als der "beste aller Edelsteine" erwähnt. Für die Chinesen war die Jade das Sinnbild der fünf Haupttugenden: Weisheit, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Bescheidenheit und Mut. Im alten Ägypten wurde der Stein als der Stein der Liebe, des inneren Friedens, der Harmonie und der Ausgeglichenheit verehrt. In nahezu allen arabischen Ländern wird die Jade zu Skarabäen geschliffen und so als Schutzstein geehrt, welcher alles Böse vom Körper fernhält.

Als Heilstein werden der Jade sanfte Schwingungen zu gesprochen, die aufgrund ihrer hohen Frequenz besonders tief in den Organismus eindringen können. So soll sie zum Beispiel die inneren Organe, wie die Milz, Leber und den Darmtrakt heilen. Jade gilt als der Stein der Liebe, des inneren Friedens, der Harmonie und der Ausgeglichenheit.

Jade wird auch als violette Jade, schwarze Jade oder gelbe Jade gefunden. In der Schmuckherstellung werden Perlen und phantasievolle Anhänger aus Jade gefertigt. Jade-Figuren aus China sind nicht nur wertvolle Kunstgegenstände, sondern oftmals aufgrund ihres hohen Alters und ihrer großen Reinheit auch heilwirksam.

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